Sooo … dann wollen wir mal etwas Aktuelles zum Boten verfassen. Die Arbeit an der Ausgabe 140 ist bereits im vollen Gang und zum Redaktionsschluss werden alle Texte ins Lektorat gehen. Das könnte man durchaus als aktuellste News zu dem Thema bezeichnen und das ist sie bestimmt auch. Was gibt es also über den Boten sonst noch so zu berichten?
Hmm … mal nachdenken. Ach ja, Andi Aigner, der bisherige Zeichner der genialen Holzschnittillus im inneraventurischen Teil, kann aus verschiedenen persönlichen Gründen leider vorerst nicht mehr für uns zeichnen. Wir bedauern das sehr, sind aber zuversichtlich, dass er uns wieder mit seinen Kunstwerken beglücken wird, sobald es ihm möglich ist. Da wir aber nicht absehen können, wann das der Fall sein wird, haben wir uns auf die Suche nach Ersatzkünstlern gemacht, die wir mit Tristan Denecke und Florian Stitz, auch schnell gefunden haben. Florian hat dann auch für den Ingameteil des 139er Boten direkt den Zuschlag bekommen, während Tristan seine Arbeiten diesmal ausschließlich für den Farbteil ablieferte. Das wird sich künftig sicherlich abwechseln, bzw. um die Arbeiten unser anderen Künstler ergänzt, sofern sie den gewünschten Zeichenstil ebenfalls beherrschen.
Tja, was gibt es noch an außergewöhnlichen Dingen zu berichten? Oh, richtig. Das wirklich tolle Szenario Die Nacht der Krähen von Elias Moussa, Tahir Shaikh und Anton Weste, das für den Boten vielleicht auf den ersten Blick ein wenig lang wirken könnte, hat alles was man braucht, um einen spannenden Abend in Aventurien zu erleben. Das fiel nicht nur mir, sondern auch Thomas Römer beim Endlektorat auf und ich werde es demnächst bestimmt selbst leiten. Klasse Arbeit, liebe Kollegen.
Ansonsten hat es Thomas in seinem Editorial auf den Punkt gebracht: Der Aventurische Bote wird dieses Jahr 25 Jahre alt! Das ist schon ein beachtliches Alter auf das nicht nur die Botenredaktion und alle Autoren zu Recht stolz sind. Natürlich sind wir dafür in erster Linie unseren vielen Lesern außerordentlich dankbar. Wir wollen dabei aber auch nicht die unzähligen Schreiberlinge und die vielen Redakteure vergessen, die den Boten seit 1984 bis heute langsam aber sicher zu dem entwickelt haben, was er nun ist – ein farbiges Rollenspielmagazin für Das Schwarze Auge, das innovativer und ansprechender ist, als je zuvor.
Mensch, fast vergessen. Ab Ausgabe 140 wird es ein besonderes Goodie geben. Exklusiv für unsere Abonnenten wird es dann nämlich regelmäßig einmal im Jahr eines der begehrten T-Abenteuer geben. Mit dem Versand dieser beliebten Sammlerstücke wollen wir unseren Lesern für ihre bisherige und künftige Treue danksagen, denn ohne euch hätten wir das DSA-Magazin natürlich nicht über 25 Jahre erhalten können. Danke sehr!
Okay, den Anfang macht dann, wie gesagt in Ausgabe 140, das Abenteuer T 6 Die Sonnenscherbe von Wulf-Hellmar Loh, das jeder Abonnent automatisch mit dem Boten zusammen direkt ins Haus geliefert bekommt.
Das war es zunächst von mir zum Thema Aventurischer Bote. Ich wünsche erstmal allen weiterhin viel Spaß mit dem neuen Blog, unserem Forum und allen DSA-Produkten. Bleibt uns gewogen.
Tags: Uli Kneiphof