Archiv für die Kategorie ‘Battletech’

Präludium: Ein langer Feldzug

Freitag, 03. Februar 2012
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Nutzt die Chance, Bernard Craw live zu sehen: Der Autor liest am 13. Februar um 19:15 Uhr im Hiveworld in Köln aus seinem Werk.

Die Andurienkriege haben gerade erst begonnen. In Präludium stürmen die 6th Defenders die Sprungpunkte des Grand-Base-Systems, aber damit werden sie sich nicht zufrieden geben. Es ist das Herz der capellanischen Militärstreitmacht,  das sie dem Kanzler aus der Brust reißen wollen: der Planet Grand Base selbst. Und sie sind gekommen, um zu bleiben.

In Zorn, dem bald erscheinenden zweiten Teil der Andurienkriege, steht Generalleutnant Mildred Humphreys vor der schwierigen Aufgabe, einen Planeten mit einer Milliardenbevölkerung nicht nur zu erobern, sondern auch für ihr Herzogtum zu sichern. Neben den fanatischen Truppen Kriegerhaus Fujitas muss sie sich dabei auch der Mentalität der Menschen stellen, die sie zu beherrschen wünscht, und deren von den capellanischen Kasten geprägtes Weltbild ihrem eigenen Wertesystem diametral entgegensteht.

Die Schlacht um Grand Base ist eines der Schlüsselereignisse der Andurienkriege. Wenn es den Andurianern gelingt, die Konföderation ihrer wichtigsten Militärbasis zu berauben, wird der nächste Halt ihrer Regimenter Sian sein, wo sie den Himmlischen Thron zu Schlacke zerschmelzen werden. Das ist beiden Kriegsparteien klar, und deswegen muss jeder Zoll auf Grand Base mit Blut erkauft werden.

Wer sich die Zeit bis zum Erscheinen von Zorn, dem zweiten Teil der Reihe, verkürzen will, der kann zu Karma greifen. Dieser Roman schildert den Überfall der 3rd Defenders auf den Planeten Niomede-4, wo sie sich dem capellanischen Kriegerhaus Kamata stellen – eine Schlacht, in der aus Hinterwäldlern Helden werden und aus deren Asche ein neuer Kult entsteht.

Weitere Romane der Reihe Andurienkriegesind in Vorbereitung, denn auch auf Beteigeuze wird gekämpft, Söldner sichern sich ihren Teil der Beute und die plutokratische Gesellschaft des Magistrats Canopus verdient ebenso Aufmerksamkeit wie der lange Weg der 5th Defenders von der terranahen Grenze des Marikreichs zu den Schlachtfeldern der Heimat. Bei den Andurienkriegen geht es nicht um einen schnellen Überfall, sondern um einen jahrelangen Konflikt, der nicht nur einzelne Personen, sondern vier Sternenreiche an den Rand ihrer Möglichkeiten bringt.

Wer gegenüber Spoilern unempfindlich ist und sich für das Handlungsgerüst der Romanreihe um die Andurienkriege interessiert, dem sei das BattleTech-Quellenbuch BrushWars empfohlen.

FAQ zur RatCon 2012

Donnerstag, 02. Februar 2012
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Die RatCon 2012 wird vom 10.-12. August 2012 an neuer Location in der Stadthalle Unna stattfinden. Kaum war die Neuigkeit raus, trafen auch schon die ersten Fragen zu Einzelheiten ein. Wir haben uns Reiner Heep, den Conleiter,  geschnappt und er hat uns einige Infos geben können:

Wird die RatCon durchgehend sein?

Natürlich kann man auch 2012 wieder von Freitag 18:00 bis Sonntag 18:00 durchspielen.

Kann man zelten und/oder vor Ort übernachten?

Ja, es gibt sowohl Platz (und die Genehmigung) bei der Stadthalle zu zelten als auch Übernachtungsbereiche im Haus selbst. Reiner stellt auch noch eine Liste der Hotels und anderen Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe zusammen.

Gibt es genug kleine Räume?

Neben der großen Halle sind zahlreiche kleinere Räume und „Gangsackgassen“ verfügbar, wo sich auch Platz für ruhigere Spielrunden findet. Außerdem gibt es noch einen unterteilbaren Nebenraum, der eine angenehme Atmosphäre für Workshops und Vorträge bietet. Die Halle wird voraussichtlich für Tabletop, Brett- und Kartenspiele genutzt.

Finde ich einen Parkplatz?

Definitiv ja! Rund um die Stadthalle liegen 1.000 kostenlose Parkplätze und zur Not gibt es noch ein Parkhaus in der Nähe.

Wie erreicht man die Halle mit öffentlichen Verkehrsmitteln?

Eine detaillierte Wegbeschreibung kommt noch, der Bahnhof ist aber auf jeden Fall nur etwa 800 Meter von der Halle entfernt.

Kann man in der Halle rauchen?

Nein, die Halle ist ein öffentliches Gebäude, damit ist das Rauchen dort untersagt. Es gibt aber eine Terrasse und wir stellen auch Spielzelte im Außenbereich auf, dort kann dann ebenfalls geraucht werden.

Kann ich mich mit Workshops bewerben?

Sehr gern. Die RatCon lebt ja von der Vielfalt und dem Austausch, beides Dinge, die Reiner wieder mehr fördern will. Das Schwarze Auge-Workshops werden in Absprache mit der Redaktion koordiniert (Mail an Feedback@ulisses-spiele.de), für alles andere ist Reiner euer Ansprechpartner unter orga@ratcon.de.

Wir halten euch mit aktuellen Neuigkeiten auf dem Laufenden!

Präludium: Sezessionsfieber

Mittwoch, 25. Januar 2012
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Die leisen Töne prägen Präludium. Bevor die Herrscher die Regimenter der Stahlkolosse in Marsch setzen, treffen sie sich in Salons, an Fürstenhöfen und auf rauschenden Null-g-Bällen. Bei diesen Anlässen werden Bündnisse geschlossen und Feldzüge vorbereitet. Zwei Wörter werden stets geflüstert: »Andurien« und »Unabhängigkeit«.

Stolz sind die Andurianer, und frei wollen sie sein. Frei von Generalhauptmann Marik und der Gängelung der Liga, vor allem aber frei von der Bedrohung durch den Erzfeind, die Konföderation Capella. Wenn die großen Sternenreiche nach den Gefechten des Vierten Nachfolgekriegs am Boden liegen, mag sich beides erreichen lassen, doch Herzogin Catherine Humphreys weiß, dass dazu gründliche Vorbereitung nötig ist.

In Präludium wird man sehen, wie BattleMechs feuerspeiend durch die Straßen stampfen und Rauminfanteristen in der Schwerelosigkeit kämpfen. Vor allem aber wird ein seltener Blick hinter den Vorhang der Macht gewährt, wo der Humphreys-Clan seinen Einfluss in der Liga und darüber hinaus nutzt, um  das Aufscheinen zu lassen, wofür alle Humphreys leben: die Glorie Anduriens über den rauchenden Trümmern der Konföderation Capella.

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Präludium: Der weite Weg zur Front

Freitag, 13. Januar 2012
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PräludiumBattleTech lädt ein in ein Universum, in dem es zwar rau zugeht, das aber vor allem staunen lässt mit seinen riesigen Sternenreichen, den Ränken der großen Häuser, seiner Sehnsucht nach einem lange verlorenen Zeitalter technologischer und kultureller Blüte, natürlich auch mit den MechPiloten, die als Ritter der Schlachtfelder die Kriege des 31. Jahrhunderts entscheiden.

Als 2007 Karma erschien, war ich diesen Geschichten verfallen. Ich las viele der alten Romane und auch das damals neueste Quellenbuch: Brush Wars, eine Darstellung der kleineren Konflikte, die sich um den von Michael Stackpole in der Warrior-Trilogie so herausragend beschriebenen Vierten Nachfolgekrieg ranken. Ich zog es aus dem Regal, weil ich bei Karma in Absprache mit dem Fachlektorat einen Überfall des Herzogtums Andurien auf eine Welt der Konföderation Capella beschrieben hatte. Ein Kapitel in Brush Wars widmet sich dem bedeutendsten Konflikt zwischen den beiden Nationen, dem Vierten Andurienkrieg, der eigentlich zwei Kriege umfasst – daher auch die Überschrift ›The Andurien Wars‹, ›Die Andurienkriege‹. Als ich von den Intrigen und Verstrickungen des Humphreys-Clans las, der das Herzogtum beherrscht und in der Liga auf Unabhängigkeit und den Tod des Erzfeinds hinarbeitet, von der Rolle der canopischen Plutokratie erfuhr, den jahrelangen Kämpfen um strategisch wichtige Planeten, davon, wie der Konflikt außer Kontrolle gerät und immer weitere Kreise zieht – da war es um mich geschehen, da musste ich die Geschichte einfach erzählen. Vom Verlag kam zu dieser Zeit bereits der Hinweis, dass eine Verlängerung der BattleTech-Lizenz ungewiss sei, aber das konnte mich nicht bremsen. Mein primäres Ziel war nicht die Veröffentlichung. Ich wollte die Schicksale hinter den (fiktiven) Fakten erkunden. Ich wollte erforschen, wer Catherine Humphreys war und welches persönliche Drama hinter der Beziehung ihres Sohns Richard zu Emma Centrella stand. Auch die Konföderation Capella ließ mir keine Ruhe. Schon in Karma hatte ich mich mit ihrem Kastensystem beschäftigt, jetzt wollte ich wissen, wie es auf ihren Hauptwelten darum bestellt war, wie der radikale Maoismus dieses Nachfolgerstaats damit zusammenpasste. Und ich erlag dem dunklen Glanz der finstersten Einheit, die das BattleTech-Universum kennt: der Haus Liao mit Leib und Seele verschriebenen Death Commandos. Gemeinsam mit Jen Xiao, meiner Hauptfigur aus Karma, wollte ich sie kennenlernen, herausfinden, wie die Ausbildung in dieser Eliteeinheit ablief.

Brush Wars blieb der Hauptbezugspunkt meiner Recherche, aber ich forschte auch an anderer Stelle. Regelwerke, Quellenbücher, Fanseiten im Netz – nichts war vor mir sicher. Rückblickend weiß ich eine weise Entscheidung der BattleTech-Redaktion noch mehr zu schätzen als damals: Alle Quellen zum Universum sind Ingame-Material. Das bedeutet, dass sie als Texte von fiktiven Personen gelten, die in diesem Universum leben. Im Falle von Brush Wars sind das zumeist Adepten von ComStar, jener merkwürdigen Religion, die der fortgeschrittenen Technologie huldigt, um mit ihrer Hilfe die Menschheit in ein neues Goldenes Zeitalter zu führen. Nun weiß ComStar viel, aber nicht alles, und nicht alles, was bekannt ist, wird auch unverfälscht berichtet – eine gezielte Falschinformation hier und da ist nicht auszuschließen. So wird in Brush Wars über Richard Humphreys’ Motive spekuliert – aber gesichert ist die dort vorgeschlagene Interpretation nicht. Das gibt dem Romanautor Platz zum Atmen. Ich habe diesen Umstand in der Tradition der bedeutenden BattleTech-Romanciers so gehandhabt, dass ich in aller Regel die Angaben der Quellenbücher übernommen habe, aber in gut begründeten Ausnahmen, wenn die Dramaturgie es erforderte, davon abwich.

Ich schrieb drauflos, und parallel dazu wuchsen die Möglichkeiten. Die Faszination der Geschichte übte einen immer stärkeren Sog auf mich aus. Ich machte mir Notizen zu Handlungssträngen, ganzen Romanen, die Aspekte der Andurienkriege beleuchten sollten. Szenen entstanden nicht chronologisch, sondern thematisch und wurden immer wieder neu geordnet. Damals verwendete ich dazu noch keine Schreibsoftware, sondern ein Zeichenprogramm. Jedes wesentliche Handlungselement bekam ein Kästchen, die logische Abfolge entwickelte sich anhand verbindender Pfeile und eine gleiche Farbe kennzeichnete, was im selben Roman landen sollte.

Auf diese Weise hatte ich Mitte 2008 die Rohfassungen zweier Romane fertig, Präludium und Zorn. Der Verlag teilte mir mit, dass man sich bezüglich einer Verlängerung der BattleTech-Lizenz nicht handelseinig geworden sei. Damit war eine Veröffentlichung vorläufig ausgeschlossen. Dennoch bereute ich keine Minute, die ich in die Arbeit an meinen Manuskripten gesteckt hatte. Ich hatte viel gelernt, nicht nur über BattleTech, sondern auch über das Konzipieren groß angelegter Geschichten. Das kam mir später bei Das Schwarze Auge zu Gute, erst für die Isenborn-Tetralogie, dann für den Zyklus Die Türme von Taladur. Vor allem aber hatte ich eine fantastische Geschichte entdeckt.
Jahre später drehte der Wind in eine günstige Richtung. Ich hatte meinen Kontakt zu Fanpro immer wieder genutzt, um mein Interesse an weiteren BattleTech-Romanen zu betonen, aber erst als Ulisses in den Romanmarkt einstieg, kam wieder Bewegung in die Sache. Ich glaube, ich war unter den Ersten, die davon erfuhren, dass es auch mit Battletech weitergehen sollte, und noch während ich den Telefonhörer in der Hand hatte, war Präludium auf meinem Bildschirm.

Die Geschichte begeisterte mich noch immer, auch wenn ich mit meiner inzwischen gewachsenen schriftstellerischen Erfahrung viele Passagen fand, die ich verbesserte. Ich hoffe, dass auch dort draußen der Enthusiasmus für die Schlachtfelder des 31. Jahrhunderts ungebrochen ist, sodass es eine Fanbasis gibt, die die Freude an den Geschichten um die Andurienkriege teilen wird. Wenn mich meine Eindrücke von Cons und aus Foren nicht täuschen, besteht hier glücklicherweise kein Grund zur Sorge.

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Es wird aufmarschiert – die Battletech-Einsteigerbox ist im Versand

Donnerstag, 12. Januar 2012
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Seit gestern ist die Einsteigerbox des beliebten und traditionsreichen KoSims Battletech auf Deutsch im Versand. Wir sind stolz, Battletech zurück nach Deutschland gebracht zu haben und liefern euch darum zum Einstieg gleich ein richtiges pralles Paket, bei dem das Mechkrieger-Herz höher schlägt. Da muss man schon ordentlich wieder einpacken, sonst geht die Box nicht mehr zu.

Inhalt der BattletechboxDen Anfang machen wir mit den fünf beigelegten Heften in A4 mit Klammerbindung. Die Innere Sphäre auf einen Blick mit 56 Seiten beschreibt den Hintergrund, vor dem Battletech spielt, stellt die als Häuser bekannten Machtfraktionen vor und enthält Bilder und Beschreibungen der 24 im Spiel enthaltenen Mechs – natürlich ist das gesamte Heft  vollfarbig!

Dann gibt es die Schnellstartregeln, die auf 12 Seiten eine kurze und knackige Einführung in abgespeckte Regeln geben. Passend dazu sind vier „reduzierte“ Mechdatenblätter vorhanden, so dass auch Einsteiger direkt losspielen können.

Das Einsteigerregelbuch ist da mit 76 Seiten deutlich ausführlicher und liefert die Grundregeln und einige Erweiterungen für den Spieler mit dem höheren taktischen Anspruch. Es enthält im Übrigen auch Regeln für Infanterie und Panzer, für die auch Datenblätter beiliegen.

Spätestens nach einigen Spielen wird dann auch das 16-seitige Heft Bemalanleitung und Taktiktipps zunehmend interessanter. Hier erfährt man Tipps und Kniffe dazu, wie man die grauen Figuren schön bunt bekommt und wie man dem Gegner auf dem Brett das Leben noch ein bisschen schwerer machen kann.

Im letzten Heft, dem einzigen, das  nicht in Vollfarbe, sondern in Schwarz und Weiß gehalten ist, finden sich die Datenblätter aller enthaltener Mechs, der vier Schnellstartvarianten sowie von vier Panzern und zwei Infanterieeinheiten. Dazu kommen diverse nützliche Tabellen, generische Bögen für eigene Mechentwicklungen und die Sonderregeln und Datenblätter der beiden Bonusfiguren, des Loki und des Thors (jeweils in der Prime- und in der A-Variante)

Und damit sind wir beim Thema Figuren angelangt. Die Box hat sich ja leider um einige Wochen verschoben, weil wir die erste Charge an Figuren aufgrund mangelhafter Qualität zurücksenden mussten. Die neue Produktion ist deutlich besser, aber auch hier ist es bei Stichproben gelegentlich vorgekommen, dass einzelne Figuren fehlerhaft waren. Bedauerlicherweise haben wir keinen direkten Einfluss darauf, in welcher Qualität die Figuren produziert werden, da dies vom Lizenzgeber kontrolliert wird. Wir können leider nicht jede der verschweißten Boxen öffnen und überprüfen. Wir bitten darum schon jetzt um Nachsicht, wenn ausgerechnet in Ihrer Box ein fehlerhafter Mech zu finden ist. Bitte wenden Sie sich in einem solchen Fall direkt an uns unter feedback@ulisses-spiele.de. Wir finden dann eine Lösung!

In der Box sind folgende Mechs enthalten (in alphabetischer Reihenfolge):
Assassin
Atlas
Awesome
Banshee
Catapult
Cicada
Clint
Commando
Cyclops
Dervish
Dragon
Enforcer
Grasshopper
Hermes II
Hunchback
Jagermech
Jenner
Panther
Quickdraw
Spider
Trebuchet
Vindicator
Whitworth
Zeus

Und dann sind da noch Loki und Thor, die beiden Stars der Box. Die Bonusfiguren sind wirklich eine Augenweide (siehe Fotos) und mischen das Schlachtfeld mit Sicherheit ordentlich auf, wie es sich für Schwergewichte gehört.

Zudem liegen der Box zwei doppelseitige Pappsheets mit den wichtigsten Tabellen sowie zwei großformatige, beidseitig bedruckte Bodenpläne auf dicker Pappe bei – da wellt sich nichts und die Mechs haben immer sicheren Stand. Für die Wand gibt es noch eine farbige politische Karte der Inneren Sphären im A2-Format (Stand ca. 3067). Und last but not least sind zwei weiße Würfel enthalten, damit auch wirklich sofort losgespielt werden kann.

Mehr passt in eine solche Box buchstäblich nicht hinein – die Einsteigerbox wird sich also nicht beleidigt fühlen, wenn man sie begeistert und im Sinne des Retro-Sprachgebrauchs, der eines Widererwachten grandiosen Spiels angemessen ist, ein fettes Teil nennt.

Viel Vergnügen beim Spielen! Möge der bessere Mechkrieger gewinnen!

Von Con zu Con … das Ulisses-Demoteam

Mittwoch, 04. Januar 2012
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2011 hat Ulisses-Spiele das Demoteam ins Leben gerufen. Seit gut einem halben Jahr ist die aktive und engagierte Truppe nun auf Conventions und Messen unterwegs, um die Ulisses-Spiele zu unterstützen und neuen Spielern bekannt zu machen. Dabei reicht die Bandbreite der Multitalente von Das Schwarze Auge und Pathfinder über Warmachine und Battletech bis hin zu Justifiers, John Sinclair und vielem mehr.

Clemens Schnitzler, Leiter des Demoteams und der Mann mit dem großen, grünen Hut, hat einige der wichtigsten Eckpunkte und Fragen zum Demoteam im nachstehenden Blogbeitrag zusammengeführt.

Das Schwarze Auge

Die Alveraniare

Die Alveraniare sind eine traditionsreiche Einrichtung, die wir natürlich auch im Demoteam weiter beibehalten. Alveraniare ist nun allerdings die Bezeichnung aller Das Schwarze Auge-Meister des Demoteams und nicht mehr bestimmter Einzelpersonen mit festgelegten Verantwortlichkeiten. Wer also Teil des Demoteams wird und Das Schwarze Auge-Runden anbietet, darf sich in Zukunft mit Fug und Recht als aventurischer Götterbote bezeichnen.

Das lebendige Aventurien

Wir haben ja schon mehrfach von der lebendigen Geschichte Aventuriens erzählt. Ihr könnt aktuelle Ereignisse in Aventurien miterleben und ihren Ausgang mitbestimmen, indem ihr an Alveraniarsrunden teilnehmt. Die Ergebnisse aller Runden, die dieses Abenteuer gespielt haben, werden ausgewertet und gehen als offizielle Entwicklung in die fortlaufende Geschichte Aventuriens ein. Damit das funktionieren kann, übernimmt jeder Spieler einen vorgefertigten Charakter, der durch eure Handlungen natürlich auch mitgeprägt wird. So kann es sein, dass Zitate oder bestimmte Macken dieser Figur auf euer Spiel zurückgehen.

Außerdem erhält jeder Spieler, der an einer solchen Runde teilnimmt, eine passend zum Abenteuer gestaltete Karte. Wenn ihr 5 verschiedene Alveraniars-Karten gesammelt habt, kann euer Charakter Teil des offiziellen Aventuriens werden.

Was muss ich tun, wenn ich 5 Alveraniars-Karten zusammen habe?
In dem Fall schickst du uns deine Karten und deinen Charakter einfach zu, an:

Ulisses Spiele
z.H. Clemens Schnitzler
Industriestraße 11
65529 Waldems Steinfischbach

Bitte lege uns die Hintergrundgeschichte deines Charakters bei. Diese sollte maximal 5000 Zeichen haben und alles Wichtige über den Charakter aussagen. Wenn du eine Idee hast, in welcher Region oder in welchem Umfeld der Charakter auftauchen könnte, kannst du dies gerne dazu schreiben. Wir prüfen dann, ob wir ihn dort platzieren können.

Pathfinder

Auch für Pathfinder werden wir euch zahlreiche Runden anbieten können. Einige richten sich gezielt an Einsteiger, die Pathfinder (oder sogar Rollenspiel) noch nie gespielt haben. Andere stellen euch im Rahmen von Abenteuer für erfahrenere Spieler bestimmte Regionen der Kampagnenwelt Golarion näher vor. Auf jeden Fall warten spannende Geschichten und modrige Gewölbe auf euch.

Das Demoteam

Unser Demoteam besteht aktuell aus vierzig aktiven Mitglieder, die sich mit viel Enthusiasmus und Know-How an ihre Aufgabe machen. Und ihre Mitarbeit beschränkt sich nicht nur auf die Anwesenheit bei Cons. Wir haben hier einen kreativen Haufen liebenswerter Spieler und Spielerinnen, die mit viel Energie bei der Sache sind. So schreiben die Demoteamler teilweise ihre Abenteuer selbst, beteiligen sich an anderweitigen Spielaktion, sind im Netz aktiv für ihr System. Ich freue mich jedes Mal wieder, dass wir ein so tolles Team zusammenbekommen haben, in dem sich die gute Stimmung immer wieder auch in den großartigen Ergebnissen vor Ort zeigt. Das Demoteam ist einer der tragenden Standpfeiler unserer Öffentlichkeitsarbeit. Dafür an dieser Stelle ein großes Dankeschön im Namen von Ulisses und von mir persönlich.

Mitglied im Demoteam werden

Das Demoteam sucht noch Verstärkung für Pathfinder, John Sinclair, Justifier und Battletech. Infinity Wenn ihr also Lust habt, mit einem engagiertem Team viel Spaß zu haben und eurem Hobby zu frönen, meldet euch bei mir: Clemens.Schnitzler@ulisses-spiele.de

Präludium: Priester des Todes

Mittwoch, 28. Dezember 2011
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Jen Xiao wurde in den Kämpfen auf Niomede-4 zum Helden geschmiedet. Der Stern von Sax prangt an seiner Brust, als er das Landungsschiff auf Grand Base verlässt. Aber in der Einheit, in der er nun als Rekrut dient, ist sein Ruhm nichts Besonderes. Nur die besten Soldaten der Konföderation Capella werden in die Ausbildungskader der Death Commandos berufen. Trotzdem hält kaum jemand die Strapazen durch, um am Ende den weißen Totenkopf vor grünem Dreieck tragen zu dürfen. Den Grund dafür lernt Jen schnell.

Ein gutes Schwert geht durch heißes Feuer. Auch die Rekruten werden gnadenlos über den Amboss gezogen. Es reicht nicht, einen Mech steuern zu können, um zur Elite der Konföderationsarmee gezählt zu werden. Die Death Commandos sind MechKrieger, ja, aber sie sind auch Leibwächter, Assassinen, Einzelkämpfer. Brutalität ist Ausbildungsmethode, Verluste werden erwartet. Nicht von ungefähr haben es aus den besten Kämpfern von mehr als hundert Welten nur drei Dutzend Krieger geschafft, die nachtschwarzen BattleMechs der Death Commandos steuern zu dürfen. Ihre Namen wagt man kaum zu flüstern. Sie sind der Tod, der zwischen den Sternen wandelt.

Nur eines verachten die Offiziere noch mehr als Schwäche: mangelnde Hingabe an das Licht des Himmels, den Kanzler der Konföderation Capella. Jen muss beweisen, dass er bereit ist, der Ideologie der Death Commandos zu folgen – auch um den Preis seiner Seele!

Sie haben es leichter: Ihr Preis beträgt lediglich zehn Euro. Dafür können Sie Jen in Präludium bei seiner Ausbildung begleiten.

Präludium: Eine Sehnsucht nach Krieg

Freitag, 02. Dezember 2011
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Voraussichtlich Ende Januar 2012 erscheint mit Präludium aus der Feder von Bernard Craw der erste Teil der Battletech-Romanreihe Andurien-Kriege. Hier verrät der Autor erste Inhalte dieser spannenden neuen Serie.

Man braucht Geduld, will man ein großes Ziel erreichen.

Die Liga Freier Welten ist der Vielfältigste der Nachfolgerstaaten. Die Vertreter mächtiger Sternenbünde wie des Großherzogtums Oriente oder des Fürstentums Regulus sitzen in seinem Parlament neben den Abgeordneten beinahe vergessener Systeme wie Thurrock oder Jiddah. Die ständigen Konflikte der Inneren Sphäre rechtfertigen das permanente Kriegsrecht, dass dem Generalhauptmann der Liga weitgehende Befugnisse einräumt. Seit Generationen wird dieses Amt von einer einzigen Familie bestückt, sodass ›der Marik‹ ein Synonym für seinen Inhaber geworden ist.

Doch es ist nicht leicht, Staatsoberhaupt eines so gewaltigen Reichs zu sein. Mit Folgsamkeit darf man nicht rechnen – vor allem nicht, was so stolze Völkerschaften wie die Andurianer betrifft.

Dame Catherine Humphreys ist Herzogin dieses wichtigen Machtblocks innerhalb der Liga. Ihre zwölf Systeme liegen weit entfernt von der Hauptwelt Atreus, und wenn sie das Wort ›Feind‹ gebraucht, weiß sie genau, von wem sie spricht. In den vergangenen Jahrhunderten hat es nie Frieden gegeben zwischen Andurien und der Konföderation Capella. Es ist kein Geheimnis, wie unzufrieden Dame Catherine mit der Unterstützung der Liga ist, und als der Marik dem Erzfeind auch noch die Hand schüttelt, um den Pakt von Kapteyn zu besiegeln, ist ihr endgültig klar, dass Andurien auf die Stärke der eigenen Regimenter vertrauen muss, um für die Capellaner eine Lösung zu finden – und zwar eine endgültige.

Das Blut der Humphreys ist so kalt wie ihre Heimat, der Eisplanet Xanthe. Sie neigen nicht zu hitzigen Schnellschüssen. Sie zielen sorgfältig. Jahrzehntelang spinnt der Clan sein Netz, im Parlament der Liga, auf den Bällen, wo sich die High Society trifft, in den Medien. Auch jenseits der Freien Welten gibt es Verbündete, die ihre Gier stillen wollen, wenn es soweit ist, der Konföderation Capella den Todesstoß zu versetzen.

Immerfort testen die Andurianer die Stärke des Feindes. Niomede, Scarborough – kleine Überfälle zwar, aber geeignet, die Reaktionsschnelligkeit der Capellaner auf die Probe zu stellen. Catherine hat Zeit. Sie weiß: Die großen Konflikte werden die Nachfolgerstaaten soweit schwächen, dass der Marik das Herzogtum nicht mehr an der Kette wird halten können, wenn die Konföderation Capella für den Gnadenschuss bereit ist.

Präludium erzählt die Geschichte des Herzogtums und seiner Herrscherfamilie in den entscheidenden Jahren 3015 bis 3030, in denen die Weichen für die Andurienkriege gestellt werden.

Nichts für Sissis – Bernard Craw über das Schreiben für Battletech

Donnerstag, 10. November 2011
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Bernard Craw, Autor u.a. von Karma und der Reihe Andurienkriege, spricht in diesem interessanten Artikel über das Schreiben von Battletech-Romanen. Ein Muss für jeden Fan der Reihe und jeden, den das Handwerk des Autors interessiert.

Neue Versionen im PDF-Shop kostenlos

Montag, 07. November 2011
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Wir haben uns entschlossen, unseren PDF-Kunden Updates bestehender Produkte stets kostenlos zur Verfügung zu stellen. Wer ein Buch in unserem PDF-Shop gekauft hat, bekommt automatisch eine E-Mail, wenn eine korrigierte oder überarbeitete Version dieses konkreten Produktes online gestellt wird (z.B. weil Errata eingearbeitet wurden) und kann dieses kostenlos herunterladen – so sind Sie ohne Mehrkosten direkt auf dem aktuellen Stand.

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