Mit ‘André Wiesler’ getaggte Artikel

Die Zierbalken

Freitag, 03. Februar 2012
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Es ist leider schon eine Weile her, dass der Zierbalkenwettbewerb abgehalten wurde und grandiose Gewinner an den Tag gebracht hat, und wir müssen uns für die Wartezeit entschuldigen. Wir haben daran gearbeitet, eine Lösung zu finden, die es uns ermöglicht, die Balken zu einem Teil des Fanpakets zu machen, damit sie eine möglichst große Verbreitung und Aufmerksamkeit erfahren – verdient haben sie es auf jeden Fall!

Allerdings haben uns hier mal wieder verschiedene rechtliche Fallstricke das Leben schwer gemacht. Wir waren uns mit Nandurion darin einig, dass die Zierbalken in höchstmöglichem Maße nutzbar und bearbeitbar sein sollten, um eine breite Verwendung zu ermöglichen. Sobald wir sie aber ins Fanpaket aufnehmen, müssten die Balken aus rechtlichen Gründen auch den Richtlinien dafür unterliegen, was die Bearbeitbarkeit eingeschränkt hatte.

Dazu kommt ein erheblicher Verwaltungsaufwand, weil wir als Unternehmen gezwungen sind, auf verschiedene Weisen über die Verwendung solcher Inhalte zu wachen, wenn wir sie uns erst einmal „zueigen“ gemacht haben (was bei einer Aufnahme ins Fanpaket der Fall ist). Außerdem müssen wir uns als Verlag in einem solchen Fall durch einen Vertrag über umfassende Nutzungsrechte an den Bildern absichern, was in Deutschland nicht ohne ein gerüttelt Maß an Bürokratie möglich ist.

Kurzum: Nach langem Grübeln und Besprechen und Ausloten aller möglichen Lösungen sind wir zu dem Schluss gekommen, dass allen Beteiligten am ehesten mit der folgenden Regelung geholfen ist: Nandurion stellt dem Fandom die Balken direkt und ohne Beteiligung von Ulisses zur Verfügung. (Das ändert natürlich nichts daran, dass wir solche Wettbewerbe mit Nutzen für das Fandom auch weiterhin gerne mit Preisen unterstützen werden.) Wir verweisen in der Begleitschrift zum Fanpaket auf die Balken (und eventuelle kommende Elemente) mit dem Hinweis, dass sie sich hervorragend als Ergänzung zum Fanpaket eignen. So kann eine weitaus umfangreichere Bearbeitung ermöglicht werden, ohne dass die Künstler sich mit Verträgen herumärgern müssen und wir einen großen Aufwand betreiben, an dessen Ende die Nutzung dennoch auf die eine oder andere Weise eingeschränkt werden müsste.

Vielen Dank noch einmal für eure Geduld und natürlich an die Künstler und die Mitarbeiter von Nandurion, die diese Aktion ermöglicht haben.

Hier könnt ihr sie laden

Lebendiges Aventurien: Königswahl zu Mirham!

Dienstag, 31. Januar 2012
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Der Aventurische Bote 151 ist erschienen und diesmal bringt er unerhörte Neuigkeiten: Es wird einen neuen König zu Mirham geben, und die Leser können durch ihren kreativen Beitrag bestimmen, wer es wird. In dieser bisher beispiellosen Umsetzung des Konzeptes Lebendiges Aventurien können die Leser Vorschläge machen, wie das intrigante Ringen in Mirham ausgehen soll, wer als neues gekröntes Haupt auf dem Thron sitzen und die Zukunft Meridianas mitbestimmen wird. Aus den eingereichten Beiträgen wählt eine Jury die zehn besten aus, die dann auf der Das Schwarze Auge-Seite zur Abstimmung durch die Das Schwarze Auge-Community präsentiert werden. Die genauen Teilnahmebedingungen findet ihr im Aventurischen Boten.

Leser des Boten sind besonders früh und besonders gut informiert. In der Ausgabe 151 beispielsweise über den Hintergrund der mysteriösen Schicksalspfade-Kurzgeschichten. Wer neugierig ist, was für eine revolutionäre Das Schwarze Auge-Neuheit sich hinter Schicksalspfade verbirgt, den Boten aber noch nicht abonniert hat, erfährt es in dieser Leseprobe des Boten.

In ihr ist auch die erste Seite der aventurischen Nachrichten enthalten. Auf dieser Seite ist eine Promo-CD der Letzten Helden eingeklebt und bei manchen dieser CDs hat es die Klebemaschine wohl ein wenig zu gut mit der Klebemasse gemeint. In diesen Fällen kann, wenn man nicht besonders vorsichtig beim Herauslösen vorgeht, die Seite beschädigt werden. Sollte euer Bote beschädigt worden sein, meldet euch bitte unter feedback@ulisses-spiele.de bei uns. Wir finden dann eine Lösung. Ansonsten gilt: Bitte nicht ziehen, sondern drehen :)

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Die Last der Türme – jetzt im Versand

Freitag, 27. Januar 2012
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Seit Mittwoch ist mit Die Last der Türme der zweite Roman der Reihe Die Türme von Taladur im Versand. Im letzten Blog zum Thema haben wir bereits eine umfangreiche Leseprobe präsentiert, heute werden wir multimedialer. Zeitgleich zu diesem Blogbeitrag erscheint in meinem Podcast Wiesler and Friends die szenische Lesung eines weiteren Ausschnittes aus Die Last der Türme.

Diese Szene ist aus der Mitte des Buches gegriffen und zeigt eines der Hauptmotive von Zahir Xetarro, einem der Protagonisten: Er ist auf der Suche nach seiner Identität. „Wer bin ich?“ ist eine Frage, die bei ihm naheliegt. Immerhin ist er ein Adoptivsohn, der zudem von seinem Wesen so gar nicht auf das mit Fangeisen übersäte und glatt polierte soziale Parkett der intriganten Adelsfamilien Taladurs passt.

Die Szene zeigt nach meiner Einschätzung sehr gut, dass Geschichten der Reihe durchaus ihre ruhigen Momente haben. Es ist nicht alles Leidenschaft und Degenschwingen, nicht alles Giftmord und Intrige. Von all diesen Leitmotiven findet sich, wie es sich für eine gute almadanische Geschichte gehört, ein gerüttelt Maß, aber die Figuren der Reihe bleiben keine scherenschnittartigen Stereotypen – sie verfügen über eigene Motivationen, Emotionen und nicht zuletzt Ängste.

Ich wünsche viel Vergnügen beim Hören und später bei der Lektüre von Die Last der Türme. Lasst mich wissen, wie euch das Buch gefallen hat, z.B. in unserem Forum.

Lob und Preis

Freitag, 27. Januar 2012
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Wir hatten euch gebeten, uns zu schreiben, was euch 2011 besonders an Ulisses und/oder Das Schwarze Auge gefallen hat. Den Redaktionsliebling haben wir euch bereits präsentiert, heute wollen wir einige Auszüge aus anderen Mails und Briefen vorstellen. Aufgrund der schieren Menge von über 300 Zuschriften können wir natürlich nur einen sehr kleinen Teil der Teilnehmer zu Wort kommen lassen. Wir haben uns aber über jede einzelne Mail sehr gefreut und hoffen, dass ihr auch in Zukunft Grund für das eine oder andere Lob haben werdet – wir werden auf jeden Fall unser Möglichstes tun und weiterhin ein offenes Ohr für eure Wünsche und Vorschläge haben.

Björn Blesting schrieb uns:

„Was gefiel dem geneigten DSA-Spieler im Jahre 2011? Nun, da gab es sicher nicht wenig!

Die Kommunikation zwischen Ulisses und den Fans verbessert sich immer mehr (Umfrage, Redaktionsstübchen, Autoren im Forum) und man hat als Spieler, auch wenn man wie ich kein Congänger ist, das Gefühl, irgendwie dazuzugehören. Die Politik, erst dann konkrete Aussagen zu einem Erscheinungstermin zu machen, wenn sich die Publikation schon fast im Endstadium befindet, finde ich auch sehr positiv, da es den Frustrationsfaktor senkt (“Wieso verschiebt sich AB XY nun doch 1/2 Tag nach hinten” O:-)). Überhaupt, habe ich wohl selten so viele interessante DSA-Produkte gekauft, wie in den letzten zwei Jahren.“

Von Carsten Pohl kam folgende Mail:

„[Das] termingerechte Erscheinen von so vielen DSA-Publikationen in einer wirklich sehr guten Qualität (inhaltlich wie optisch) über das ganze letzte Jahr und hoher inneraventurischer wie regeltechnischer Kontinuität trotz der ganzen Mitarbeiterveränderungen der letzten Zeit, zeigt mir […], dass ich mich auch in den nächsten Jahren noch sehr oft über mein Lieblingsrollenspiel freuen werden kann – DANKE!“

Sven Fehling schrieb:

„Mir hat an diesem Jahr gefallen, dass Ulisses ihrem Stile stets treu geblieben sind und sich nicht von ihrem Konzept abbringen lassen haben. Sie haben stets einen Fuß vor den anderen gesetzt und sich dabei um sehr viele Neuerungen und Konzepte gekümmert. Dabei kamen sehr viele schöne Dinge heraus, so wie die Magierakademiespielhilfen, die einem endlich mal den Einblick in die Ausbildung eines Magiers verschaffen. Und auch sonst hat Ulisses sehr viel getan, um die Kommunikation mit den Kunden Stück für Stück zu verbessern und dabei auch neue Konzepte, wie die Beilunker Reiter, ausgetüftelt. Man hat gemerkt, dass man die DSA-Fans braucht und bindet sie auch in die Projekte ein, siehe die Tempelbeschreibungen. Weiter so.“

Markus Traut teilte uns mit:

„Nun, im Jahr 2011 ist viel passiert… Mit den DSA-Produkten bin ich ziemlich zufrieden, denn die gute Qualität der Bücher wurde aufrechterhalten und es gab auch eine bunte Mischung an verschiedenen Produkten, sodass für jeden was dabei war. Ebenfalls sehr positiv finde ich die Entwicklung des Aventurischen Botens. Für meinen Geschmack ist er inzwischen sehr viel interessanter und nützlicher als früher.
Das allerwichtigste für mich im Jahresrückblick ist aber etwas anderes: Im Rahmen der vielen Umstrukturierungen im Hause Ulisses und des Erwerbs der DSA-Komplett-Lizenz ist viel Trubel in der DSA-Gemeinschaft entstanden […] Aus dieser ganzen Aufregung hat Ulisses aber letztlich deutlich sichtbar Konsequenzen gezogen, die mir sehr gut gefallen haben: Es wurde viel getan im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, um dem Wunsch nach Informationen und Transparenz entgegenzukommen. Der Blog ist lebendig, die Tweets bieten häufige Kleinnews, die Webseiten bieten zusätzliches Download-Material und im Forum kann man in engen Kontakt zu den Machern treten.
Der extrem wichtigen und engagierten Fan-Community wurde freundlich die Hand gereicht und wenn mal was nicht ganz glücklich gelaufen ist, wurde schnell reagiert und nachgebessert. In diesem ganzen Feld der Professionalisierung und der “Basisnähe” scheint mir Ulisses zum Jahreswechsel einen guten Modus gefunden zu haben.“

Zu guter Letzt wollen wir noch Patrick Glebe zu Wort kommen lassen:

„Was mir 2011 an Ulisses Spiele und/oder Das Schwarze Auge besonders gut gefallen hat?

Dass ich auch nach mittlerweile über 22 Jahren Rollenspiel bei jeder einzelnen DSA-Publikation, von den Regeln, den Szenarios und Regionalbeschreibungen, über den Boten, die PC-Spiele und die Soundtracks, bis hin zu den Würfelbechern und sogar Kaffeetassen immer noch das warme Gefühl habe, nach Hause zu kommen.  Danke dafür!“

Das war nur eine kleine Auswahl der vielen netten Mails, die uns erreicht haben. Vielen Dank dafür! Wir freuen uns schon auf eure nächsten Mails, natürlich auch dann, wenn sie konstruktive Kritik beinhalten. Unter Feedback@ulisses-spiele.de warten wir gespannt auf eure Meinung!

Tastenblitz und Pergament – die helfende Hand der Redaktion

Dienstag, 24. Januar 2012

Die Geschwindigkeit und Qualität, mit der die Das Schwarze Auge-Redaktion arbeitet, lässt manch einen vermuten, dass hier dämonische Kräfte am Werk sind. Aber selbst unsere Drei von der Schreibstelle erreichen irgendwann die Grenze des Machbaren. Darum wurde nun Melanie E.C. Meier (nicht verwandt, verschwägert oder gar identisch mit der Künstlerin Melanie Maier) als Verstärkung dazugeholt. Sie wird der Redaktion als reaktionsschnelle Autorin in Teilzeit zur Seite stehen.

„Melanies Aufgabe ist es, neben ihrer hervorragenden Arbeit als reguläre Das Schwarze Auge-Autorin, schnell und flexibel einzuspringen, wenn Texte gebraucht werden. Das können ergänzende Passagen sein, Kurzgeschichten oder Artikel für den Aventurischen Boten. Und auch, wenn es um die Betreuung eigener Projekte geht oder darum, kurzfristig einzuspringen, haben wir so zwei helfende Hände zur Stelle“, so Mario Truant.

Melanie spielt seit 1998 Das Schwarze Auge und war bis Ende 2005 unter dem Namen “Nidari” als Alveraniarin für Fanpro tätig. Sie hat Germanistik und Sprachwissenschaft studiert.Ihre 2009 begonnene Ausbildung zur Physiotherapeutin ruht derzeit, da sie sich neben dem Schreiben auch der Erziehung ihres im November 2010 geborenen Sohnes widmet.
Sie beschreibt ihre Arbeit wie folgt: „Ich liebe das geschriebene Wort, das Träumen und Verzaubertwerden. Ich bin sehr stolz darauf, dass ich mir immer noch ein wenig das kindliche Staunen bewahrt habe, so dass es jetzt, wo ich mit meinem Sohn zusammen die Welt entdecke, wieder richtig aufleben kann und meine Phantasie zum Blühen bringt. Die Knospen dieser Blüte möchte ich jetzt an alle die weitergeben, die meine Texte lesen. Ich hoffe in euch ein wenig von der schlichten Wahrhaftigkeit hervorzulocken, die in jedem von uns steckt.“

Ihre Veröffentlichungen umfassen bisher Texte in der Geschichten-Anthologie Unter Aves’ Schwingen und dem Regionalband Land der ersten Sonne.

Wir sind glücklich, Melanie als Teil des Teams begrüßen zu dürfen und freuen uns schon sehr auf ihre Texte.

Die Last der Türme – Rahja, Phex und Hesinde kommen in eine Bar …

Freitag, 20. Januar 2012
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Taladur, der Schauplatz der sechsbändigen Reihe Die Türme von Taladur, liegt in Almada. Der bekennende Das Schwarze Auge-Fan hat bei diesem Land sofort spanisches Flair im Kopf, feurige Stuten und stolze Degenfechter.

Wir haben uns bei der Konzeption dieser neuen Romanreihe jedoch zum Ziel gesetzt, dass auch Leser, die Almada oder sogar Das Schwarze Auge nicht kennen, einen leichten Einstieg und den Roman unterhaltsam finden können. So galt es eine gute Balance zu finden zwischen Das Schwarze Auge-typischem Flair, das man zurecht von einem Roman zum Spiel verlangen darf, und Einsteigerfreundlichkeit. Ich bin der Meinung, dass uns dieses Unterfangen gut gelungen ist, was die Romane der Reihe zu einem idealen Geschenk für Freunde und Verwandte macht, die bisher noch nicht Das Schwarze Auge spielen – immerhin ist jeder neue Leser auch ein potenzieller neuer Spieler.

Aber werfen wir einen Blick auf den nächste Woche erscheinenden Band Die Last der Türme, den zu schreiben ich die Ehre hatte. Wenn man einen Taladuri, also einen Einwohner der Stadt, nach den wichtigsten Göttern befragt, kann man Antworten wie die folgende hören: „An erster Stelle steht Ingerimm, denn das Leben ist eine Kunst. Es folgt Rahja, denn ohne Leidenschaft ist das Leben nicht lebenswert. Dann kommt Phex, denn nur wer gerissen und listig und auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist, kommt weiter. Und dann natürlich Hesinde, denn Wissen ist Macht, wenn man nicht auf die Ränke der anderen hereinfallen will.“

Phex und Hesinde sind wohl auch die Lieblingsgötter Lumino Xetarros, des Hellsichtmagiers, der in meinem Roman eine tragende Rolle spielt. Er ist es übrigens auch, der auf dem Cover des Romans zu sehen ist. Aber wie steht es bei ihm mit Rahja? Als ich mit der Konzeption des Romans anfing, war mir klar: Bei einem Buch zu Almada wird nicht schamvoll auf den Kamin übergeblendet, wenn es in Liebesdingen zur Sache geht. Das Ergebnis sind einige erotische Szenen, die bei meinen Testlesern hier und da zu roten Ohren und beschlagenen Scheiben geführt haben. Ich habe aber sehr genau darauf geachtet, dass diese – ebenso wie die Kampfszenen – nicht zum Selbstzweck verkommen, sondern der Charakterisierung der Figuren und dem Fortgang der Handlung dienen. „Sex sells“ mag für Hochglanzmagazine gelten, für einen guten Roman wäre das ein wenig erstrebenswertes Urteil.

Damit ihr euch selbst ein Bild davon machen könnt, wie rahjagefällig der Roman ausgefallen ist, findet ihr untenstehend eine Leseprobe der ersten Seiten von Die Last der Türme. Ich wünsche viel Vergnügen bei der Lektüre.

Die Last der Türme vorbestellen

Die Last der Türme_Leseprobe

FAQ zum Aventurischen Atlas

Donnerstag, 19. Januar 2012
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Nach dem Erscheinen des Aventurischen Atlas sind einige Fragen, insbesondere zu dne politischen Karten aufgetreten. Aus diesem Grund haben wir Ihnen eine hilfreiche Fragen-und-Antworten-Liste zur Verfügung gestellt.

Frage: Zu welcher Präfektur gehört Shamahan (Seite 139)?

Antwort: Siehe dazu auch Schattenlande Seite 94. Shamahan ist eine Präfektur, jedoch ist der südliche Teil nicht vollständig unter Haffax Kontrolle und wird in absehbarer Zeit eigenständiger werden.

Zum südlichen Teil der Präfektur gehören die Baronien Kurkum, Lorgolosch, Rhoderstein, Lyll und Ostend. Der nördliche Teil umfasst Shamahan. Zweiseen und Kohlrungen.

Frage: Wurden auf der politischen Karte Araniens einige Namen von Beyrounaten geändert (Seite 139)?

Antwort: Ja, die Namen wurden den Bezeichnungen der Ortschaften angepasst.

Frage: Wurde vergessen, die Emirate Araniens einzuzeichnen?

Antwort: Nein, es wurde bewusst auf eine Einzeichnung der Emirate verzichtet, um die Karte übersichtlich zu halten. Zudem sind die Emirate keine gewöhnlichen politischen Ländereien, sondern Zuständigkeitsgebiete für die Emire, die eher dem Stand eines Richters innehaben. Und es sollten nur politische Herrschaftsansprüche auf den Karten dargestellt werden.

Frage: Wie ist die Einfärbung des Yalaiads auf der Karte zu interpretieren?

Antwort: das Yalaiad gehört momentan keinem aventurischen Staat an bzw. die Ansprüche wechseln häufig, so dass man nicht davon ausgehen kann, dass es z.B. unter aranischer Verwaltung steht.

Frage: Stimmt die Zuordnung der Baronien in der Markgrafschaft Perricum? In Schild des Reiches gab es auch einige auf der Karte falsch eingetragene Baronien.

Antwort: Die Baronien gehören zum Anspruchsgebiet der Rabenmark, sind aber momentan unter Perricumer Verwaltung.

Frage: Warum ist die Baronie Kaiserlich Efferdsträne nicht politisch zugeordnet?

Antwort: Die politisiche Unordnung Darpatiens und der Schattenlande wird sich auch auf die Baronie Kaiserlich Efferdsträne auswirken, so dass die Baronie nicht zusätzlich aufgeführt wurde.

Frage: Wie sind die weißen Linien auf der politischen Tobrienkarte zu interpretieren?

Antwort: Diese Linien sind Grenzverläufe, die häufiger wechseln können.

Wir hoffen Ihnen mit der Klärung der Fragen geholfen zu haben.

(Den offiziellen Index zum Atlas kann man auf der Das Schwarze Auge-Seite  herunterladen)

Der Redaktionsliebling und anderes positives Feedback

Dienstag, 17. Januar 2012
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Wir hatten euch gebeten, uns zu schreiben, was euch 2011 besonders an Das Schwarze Auge und/oder Ulisses gefallen hat, und ihr seid dieser Einladung in überwältigendem Maße nachgekommen (http://blog.ulisses-spiele.de/2011/12/danke-fur-euren-zuspruch/). Dafür noch einmal vielen Dank!

Mit rund 330 Teilnehmern ist diesen Meinungsbild natürlich streng statistisch nicht repräsentativ, aber es hat uns gefreut, dass so viele von euch sich die Zeit genommen haben, uns mitzuteilen, was Ihnen gefallen hat. So haben wir einen schönen Überblick darüber erhalten, wie unsere Bemühungen aufgenommen werden und nicht zuletzt einen weiteren immensen Motivationsschub bekommen, dessen Energie wir zum Nutzen von Das Schwarze Auge einsetzen werden.

Eure Einsendungen enthielten eine Vielzahl von lobenswerten Punkten, von Produkten, die euch besonders gefallen haben, über Spielreihen und Merchandisingartikel bis hin zu konkreten Veränderungen rund um Das Schwarze Auge.

Eure Favoriten auf Seiten der Produkte waren dabei (in aufsteigender Reihenfolge der Nennungen – Mehrfachnennungen waren natürlich möglich und häufig):

Platz 6: Erscheinen des letzten Teils der Drachenchroniken
Platz 5: Rabenblut
Platz 4: Der Aventurische Atlas
Platz 3: Wege der Alchemie
Platz 2: Schattenlande
Platz 1: Horte magischen Wissens

Außerdem haben euch im Umfeld von Das Schwarze Auge und Ulisses folgende Dinge (ebenfalls in aufsteigender Reihenfolge) besonders gut gefallen:

Platz 6: Das Redaktionsstübchen
Platz 5: Das Fanpaket mit seinen konkreten Richtlinien
Platz 4: Die Einrichtung der Beilunker Reiter
Platz 3: Die Professionalisierung des Verlages
Platz 2: Die Kundenumfrage
Platz 1: Die neue Form der Kundenkommunikation und die Einrichtung der Feedback@ulisses-spiele.de

Daran freut uns besonders, dass all dies Änderungen sind, die wir mit Schwung und Überzeugung angegangen sind und die zum allergrößten Teil durch eure Hinweise und Verbesserungsvorschläge angeregt wurden. Nach unserem Gefühl hat hier die Kommunikation zwischen Fandom und Verlag (nach ersten Anlaufschwierigkeiten) sehr gut funktioniert.

Nun hatte die Redaktion, bestehend aus Alex Spohr, Eevie Demirtel und Daniel Simon Richter, die schwere Aufgabe,  aus diesem großen Berg voller toller Mails und Briefen einen einzigen Einsender zu benennen, über dessen Beitrag sie sich am meisten gefreut hat.

Nach langer Diskussion einigte man sich schließlich auf den untenstehenden Beitrag von Heiko Janssen, der sich damit ein streng limitiertes und im regulären Handel nicht erhältliches Exemplar des Buches Von Toten und Untoten gesichert hat.

In einem kommenden  Blog werden wir euch noch weitere Meinungsäußerungen präsentieren. Unterm Strich bleibt für uns das positive Gefühl, dass unsere Bemühungen und Änderungen anerkannt und größtenteils positiv aufgenommen werden, weshalb wir uns 2012 umso stärker ins Zeug legen werden, Das Schwarze Auge und all unsere anderen Spiele noch besser zu betreuen und zu neuer Größe zu bringen. Dabei sind wir weiterhin auf eurer Lob, aber natürlich auch auf eure konstruktive Kritik angewiesen – wenn euch also etwas nicht gefällt: schreibt uns an feedback@ulisses-spiele.de! Aber bitte schreibt uns auch, wenn euch etwas gefallen hat.

Euer André Wiesler

Hallo Ulisses!

an dieser Stelle mein kurzer Beitrag für das Preisausschreiben “Von Toten und Untoten”.

Besonders gut haben mir im Jahr 2011 der Roman “Riva Mortis”, das Abenteuer “Rabenblut” und die Spielhilfe “Horte Magischen Wissens” gefallen.

“Riva Mortis” hat mich mit seiner frischen Lesart und der wunderschönen Inszenierung der Protagonisten an einen meiner Lieblingsschauplätze in Aventurien der Stadt Riva gefallen. Hier bleibt mir nur dem Autor Mike Krzywik-Groß ein großes Lob für sein Werk auszusprechen und meine Hoffnung auf weitere Werke aus seiner Feder zu bekunden. Möge Nandus’ Weisheit seine Schreibfeder auch künftig leiten

“Horte magischen Wissens” war DIE heißersehnte Fortsetzung von “Halle arkaner Macht”, welches seinerseits schon mit sehr anschaulichen Beschreibungen aventurischer Magierakademien aufwartete und uns schöne Spielabende in Brabak nebst einiger Besuche in der Dunklen Halle der Geister, bescherte, welche ohne die Beschreibungen sicher nicht möglich gewesen wäre. Ebenso kam “Horte magischen Wissens” mit weiteren sehr schönen und umfangreichen Beschreibungen einher, sodass mir an dieser Stelle nur bleibt, ein großes Lob für diese Spielhilfe auszusprechen

Doch der persönliche “Überflieger” war und ist für mich das Abenteuer “Rabenblut” von Heike Wolf. Endlich ein Abenteuer, welches einem erlaubt sich in Al’Anfa mal so richtig “auszutoben”, endlich ein Abenteuer welches auch von redaktioneller Seite erlaubt alteingesessenen NSCs außerhalb des Nimbus des Unantastbaren zu begegnen. Ein großer Schritt in eine Richtung, die ich nur zu gerne begrüße.
Auch wenn “Amira-braucht-die-Welt-nicht-Honak” weiter in diesem Nimbus verbleibt. Da die Autorin dies jedoch recht plausibel zu lösen weiß, habe ich diese Ausnahme als verkraftbar eingebucht und bin gespannt auf Fortsetzungen der Geschehnisse in Al’Anfa und würde gewissermaßen eine Fortsetzung von “Rabenblut”, welches den Wandel der Boron-Kirche in Al’Anfa thematisiert, begrüßen

In diesem Sinne bleibt mir nun nichts anderes mehr als euch – Ulisses – ein frohes Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen.
Möge Phex euch weiterhin listige Ideen und Nandus eine sichere Schreibhand gewähren

Bliebe noch festzustellen, um auf das Thema “Von Toten und Untoten” zurückzukommen: Was denken eigentlich die Zwölfe in Alveran über eine solche (inneraventurische) Lektüre?! ;-) =

Rahja: *seufz* *schluck*
Phex: Herzallerliebste Schwester, was hast du denn?
Rahja: *blättert in einem Buch* *seufz*
Phex: Lass mal sehen… hrm… soso… “Von Toten und Untoten”, eine neue Spielhilfe von Ulisses für Das Schwarze Auge,…
Boron: Untote?
Rahja: *seufz* *schluck*
Phex: Schwesterherz, aber warum weinst du denn?
Rahja: Schau dir doch mal die Bilder an! *seufz*
Phex: Ja,… recht interessanter Stil… sachlich nicht ganz korrekt… sieh da… oh, da wird Hesinde meckern!
Hesinde: wer ruft?
Boron: Und ich erst! *schmollt*
Phex: *schielt zu Boron* Du und meckern? *kichert*
Rahja: *heul* *schluchz*
Hesinde: Also das habe ich nicht abgesegnet! Der Corpus Primus der Brandleiche ist aber…
Boron: Brandleiche???
Phex: *pscht* Bei meiner Treu, wollt ihr still sein?
Boron: Nein, dieses Mal nicht. Frevel!
Rahja: *heul*
Hesinde: Das sage ich Praios! So nicht!
Phex: Um Gottes willen!
Rastullah: Was habe ich damit zu tun?
Rondra: *knurrt* Dich hat keiner gerufen! Hau ab!
Rahja: Könnt ihr euch nicht mal lieb haben?
Rondra: *verdreht die Augen*
Phex: Also … warum weinst du denn jetzt?
Tsa: Phex, sei doch nicht immer so unsensibel, siehst du nicht, dass unser Schwesterherz friedvoller Fürsorge bedarf.
Phex: Nene, kümmere du dich mal besser um den aufkommenden Sturm da, sonst gehen sich Rastullah und Rondra gleich an die Gurgel!
Rahja: Die Bilder sind alle so düster,… das… das ist so furchtbar! *heul*
Hesinde: Aber sachlich korrekt!
Rahja: *heul*
Boron: Und wenn schon? Frevel!
Phex: Nun mach’ mal halblang, Bruder! Der Band dient dazu die Unwissenden aufzuklären und ihre Seelen vor Schaden zu bewahren!
Nandus: Das will ich aber meinen!
Hesinde: *nickt* aber die Bilder sind sachlich nicht korrekt.
Travia: Man bekommt ja Albträume,… nur vom Hinsehen!
Rahja: *heul*
Phex: Ach verphext nochmal… könnt ihr mal damit aufhören euch über die sachliche Richtigkeit der Bilder zu streiten! Rahja ist schon ganz außer sich und verzweifelt!
Travia: Nicht nur sie!
Tsa: Komm Rahja, lass das Buch hier und wir gehen uns ein wenig erheitern.
Rahja: *nickt schluchzend*
Boron: Und das bleibt hier! *reisst das Buch an sich*
Nandus: Nicht doch, die Gelehrsamkeit gebietet, dass der Band der Rechtschaffenen offenbart wird!
Boron: Kommt nicht in Frage. Der Band ist Blasphemie!
Nandus: Ich hätte nicht gedacht, dass ich das jemals mache, aber du lässt mir keine andere Wahl… PRAIOS!!!
Phex: Verph… Junge… was machst du… ich muss mal… bin mal weg.
Praios: Wer ruft?
Rondra: *knurrt Rastullah weiter an*
Praios: Was macht der denn hier? Farmelor, werf ihn raus!
Farmelor: Ja, Herr!
Rastullah: Das wird noch ein Nachspiel haben! Bei meiner Lockenpraaaa…
Praios: Gut … haben wir jetzt Ruhe?!
Boron: *schweigt*
Praios: Das nehme dann wohl man besser ich…
Nandus: Heh! Der Band…
Praios: … wird geprüft! Und jetzt Ende der Diskussion! Rahja weint immer noch!
Hesinde: DU weißt… ?
Praios: Aber natürlich, ich bin der Götterfürst!
Boron: Nicht in Al’Anfa.
Praios: Ruhe! Der Band wird geprüft und dann wird entschieden werden, ob er der redlichen Glaubensgemeinschaft im Sinne der Gelehrsamkeit offenbart werden darf, oder ob hier oder da vielleicht das eine oder andere Bild korrigiert werden muss.
Hesinde: So sei es.
Nandus: Ob Rahja damit leben kann?
Boron: Wenn nicht, bei mir ist immer ein Plätzchen frei.

Die Last der Türme – die Degen blitzen wieder!

Montag, 16. Januar 2012
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Ende des Monats erscheint mit Die Last der Türme der zweite von sechs Teilen der Reihe Die Türme von Taladur. Diesmal hatte ich die Freude, mich der einflussreichen Familien der almadanischen Stadt anzunehmen und sie weiter auf ihrem Weg durch Intrigen, Leidenschaft und Lebensgefahr zu führen.

Als Bernard Craw, der leitende Redakteur der Reihe und Autor des ersten Teils Türme im Nebel, mich als Ersatz für eine ausgefallene Kollegin ins Boot holte, war die Konzeption der Hauptgeschichte weitgehend abgeschlossen. Er brauchte trotzdem nicht viele Worte, um mich für die Idee der Reihe zu begeistern. Kaum hatte er Almada erwähnt und die Namen der andere Autorinnen und Autoren der Reihe fallen lassen, wusste ich: Da will ich dabei sein, das kann nur gut werden.

Schon mein erster Das Schwarze Auge-Roman König der Diebe hatte einen verwegenen Mantel-und-Degen-Helden zum Protagonisten und seitdem hat mich dieses Genre nicht wieder losgelassen. Es ergab sich nur leider nie, dort erneut anzuknüpfen, was ich sehr bedauerte. Jetzt legte man mir mit Taladur eine ganze Stadt voller rahja-gewogener, heißblütiger, stolzer Almadaner in den Schoß, mit denen ich spielen durfte. Ich fühlte mich wie ein Vierjähriger, der eine ganze Kiste Playmobil zu Weihnachten geschenkt bekam.

Und ähnlich bunt wie die berühmten Plastikfiguren (aber weit weniger steif) war auch das Personal, das mir die Kollegen und Kolleginnen lieferten. Da waren stolze Patrizier, abtrünnige Geweihte, enttäuschte Geliebte, wahnhafte Witwen, trotzige Dickköpfe, dämonisch Berührte, verzweifelt Rechtschaffene und vieles mehr. Sie alle waren mit kunstvollen Kniffen in eine spannende Geschichte voller Ränke und Emotionen eingewoben, die sich schlussendlich auf über 2000 Seiten in sechs Romanen entfalten wird.

Der Rahmen war gespannt, die Frage war nun, wo und wie ich meine eigenen Fäden einschießen lassen wollte. Und da fiel mir auf, dass bisher noch kein Vollmagier in einer tragenden Rolle auftauchte und so ward die Idee für Lumino Xetarro geboren, einen skrupellosen Hellsichtmagier. Diesem greisen Oberhaupt einer aussterbenden Familia stellte ich zwei Adoptivsöhne zur Seite. Der eine, Zahir, ein feuriger Zahori mit schneller Klinge und großem Herzen und der andere, Hesindio, ein durchtriebenes Kind mit großen Ambitionen.

Sie sollten die Darsteller meiner kleinen Nebenbühne werden, die zum einen hier und da Funken schlagen, um die Fehden der anderen Familien im großen Handlungsgefüge weiter zu befeuern, zum anderen aber ihre ganz eigene Liebes- und Leidensgeschichte erzählen, die innerhalb meines Bandes einen Abschluss erfährt.

Vielen Dank dieser Stelle an Marco Findeisen, Eevie Demirtel, Dorothea Bergermann und Stefan Schweikert, die Band 3 bis 6 schreiben und so wunderbar flexibel waren und ebenso inspirierend wie inspiriert mit meiner kleinen Familia umgegangen sind. Dafür mussten stellenweise bereits abgenommene Konzepte noch einmal erweitert und umgearbeitet werden, sollten doch die Protagonisten der einzelnen Teile auch in den anderen Büchern bereits Teil der lebendigen Stadt Taladur sein, damit der Leser sich wirklich in den Zauber der almadanischen Stadt ziehen lassen kann.

So bietet Die Last der Türme hoffentlich auch für den Leser beides: Zum einen ist der Roman Teil des großen Ganzen, beantwortet Fragen aus dem ersten Teil und wirft neue auf, die im dritten oder späteren Bänden aufgelöst werden; zum anderen begleitet die Leserin die Familia Xetarro durch ihre persönlichen Erlebnisse und kann das Buch mit dem befriedigenden Gefühl zuklappen, dass hier eine Geschichte bis zum Ende erzählt wurde.

Auf der Seite www.taladur.de finden sich weiterführende Informationen zur Reihe, zu den Autoren und zur Stadt selbst.

Und hier kann Die Last der Türme vorbestellt werden.

Aventurischer Bote 151 – mit den letzten Helden

Freitag, 13. Januar 2012
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AB 151Der Aventurische Bote 151, der gegen Ende Januar erscheinen wird, kommt diesmal nicht allein. Er bringt als kleines Geschenk an unsere Leser einen fantastischen Freund in Form eines Hörspiels mit! Die CD stammt aus der Reihe Die letzten Helden, in der die Abenteuer einer Heldengruppe in mittlerweile mehr als 30 Stunden und mit über 200 Sprechern geschildert werden.

Darüberhinaus wird die Ausgabe 151 auch wieder jede Menge aventurischer Ereignisse und Artikel enthalten. So werden die Leser unter anderem  erfahren, wie sie auf die Wahl des Mirhamer Königs Einfluss nehmen können und wir verraten, was mit Albirons, dem Spross Rohajas, passiert ist  – er ist einigen Spielern ja noch aus dem Jahr des Feuers bekannt.

Im Spielteil berichten wir über die Schlacht um Berler, die das Ringen um die Wildermark eröffnet und viele weitere Ereignisse, die manches Abenteuer und allerlei inneraventurische Entwicklungen vorbereiten.

Mal wieder ein Bote, den sich kein Das Schwarze Auge-Fan entgehen lassen sollte.