Mit ‘André Wiesler’ getaggte Artikel

R wie RPC, Riesland und Rakshazar

Donnerstag, 12. April 2012
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Pünktlich zur RPC erscheint das Buch der Helden für Rakshazar – Das Riesland mit sage und schreibe 416 Seiten in einer Hardcoverausgabe. Wir freuen uns, das beeindruckende Riesland-Fanprojekt auf diese Weise unterstützen und einer noch größeren Öffentlichkeit vorstellen zu können. Mehr als zwei Dutzend Autoren und Grafiker waren an der Entwicklung der Fan-Spielhilfe beteiligt, deren digitale Heimat unter Rakshazar zu finden ist.

Mario Truant, Verlagsleiter bei Ulisses Spiele dazu: „Das Rieslandprojekt begeistert die Fans online unter anderem wegen des großen Engagements des Teams. Für mich hat sich hier eine Möglichkeit gegeben, das Fandom durch die Drucklegung eines praktisch fertigen Produktes aktiv zu unterstützen.“

Das Buch der Helden erscheint in einer einmaligen Kleinauflage vom 300 Stück, von der fast 100 als Beleg-, Rezi-, und Presseexemplare an das Projekt gehen. Der Rest wird exklusiv über den F-Shop vertrieben, um so die Produktionskosten zu refinanzieren.

Das PDF des Buches (und der anderen Werke) wird auch weiterhin kostenlos auf der Homepage des Projektes zu beziehen sein. Es wird darum auch nicht im E-Book-Shop von Ulisses angeboten.

Noch einmal Mario Truant: „Ulisses stellt für dieses Projekt sehr gerne sein Know-How, seine Vertriebs- und Druckstrukturen zur Verfügung, aber ansonsten hat das Rakshazar-Team die Arbeit ganz alleine geleistet – Texte, Bilder, Layout,  Lektorat. Das ist bei 416 Seiten eine wirklich beeindruckende Leistung, gerade bei einem Fanprojekt. Die Rieslandinterpretation des Rakshazar-Projektes ist zwar nicht kanonisch, trotzdem bin ich fest davon überzeugt, dass dieses Buch viele Das Schwarze Auge-Fans begeistern wird.“

Wir bedanken uns beim Riesland-Team für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit und freuen uns darauf, das Buch auf der RPC zu präsentieren.

Klappentext:

Mit dieser Spielhilfe hältst Du alles in den Händen, was Du benötigst um einen profanen riesländischen Helden zu erschaffen. Neben Hinweisen zum Spiel in Rakshazar, zur Verwendung aventurischer Professionen und Regelergänzungen erwarten Dich umfangreiche Informationen zu den Bewohnern des verfluchten Kontinents. Insgesamt 15 Rassen, 28 Kulturen und viele rakshazarische Professionen warten darauf, von Dir ausprobiert zu werden. Was Du zusätzlich benötigst, sind lediglich Kenntnisse der aktuellen Generierungsregeln von DSA 4.1, wie sie in WEGE DER HELDEN beschrieben werden.

Die Erschaffung magischer oder geweihter Helden wird Bestandteil einer zukünftigen Spielhilfe sein.

Daten zum Buch

Bindung: Hardcover

Seiten: 416

102 Bilder, darunter eine farbige Karte Rakshazars

Erscheinungsdatum: 5. Mai 2012

Preis: folgt demnächst

Grundbesitzdelikt in den Raublanden!

Mittwoch, 11. April 2012
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Mittlerweile ist Geraubtes Land , der erste Teil des Abenteuerpfads im Handel. Als kleinen Teaser präsentieren wir einen der Bewohner der Raublande – jener Region, in welcher der Abenteuerpfad spielt!

Außerdem könnt ihr untenstehend den Spielerleitfaden zum Abenteuerpfad und die Spielunterlagen herunterladen.

Spielerleitfaden Königsmacher

Leseprobe Geraubtes Land

Spielunterlagen Geraubtes Land

Schicksalspfade-Betatest – Sei dabei!

Donnerstag, 05. April 2012
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Am 5. und 6.Mai findet die Roleplay-Convention in Köln statt, und in diesem Jahr haben wir eine ganz besondere Tabletop-Attraktion dabei: Wir bieten euch einen Ausblick auf unser kommendes Das Schwarze Auge-Miniaturenspiel Schicksalspfade. Wir präsentieren die ersten fertigen Miniaturen des Skirmish-Spiels und am Meeting-Point steht euch Christian Trinczek, der Chefentwickler des Spiels, für Fragen zur Verfügung (die genauen „Sprechzeiten“ findet ihr in der kommenden Programmübersicht). Außerdem könnt ihr das Spiel schon in Demorunden kennen lernen.

Aber damit nicht genug – Ihr habt die einmalige Chance, an der Betatestphase des Spiels teilzunehmen und eure Erfahrungen und Eindrücke einzubringen. Das Entwicklerteam ist vor Ort und testet das Spiel mit vorangemeldeten Teilnehmern. Zehn Plätze der Betatestrunden auf der RPC werden unter allen Interessenten verlost, die bis zum 15. April eine E-Mail mit dem Betreff „Schicksalspfade Betatest“ und ihren Kontaktdaten an feedback@ulisses-spiele.de senden. Die Gewinner werden über Tag und Zeit ihrer Testrunde informiert. Wer auf die Warteliste gesetzt werden möchte, falls er nicht zu den Gewinnern zählt, gibt uns bitte Bescheid. Auch die Wartelistenplätze werden ausgelost.

Seid ihr bereit, die Schicksalspfade zu betreten?

Handelsherr und Kiepenkerl II – Ohne Geld und ohne Waren

Sonntag, 01. April 2012
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Über wenige Bücher wurde häufiger berichtet und auch bei den Verkäufen hat Handelsherr und Kiepenkerl (HuK) deutlich die Nase vorn. Es wirkt, als wolle keiner dieses Buch missen, was keinen verwundert, der es in den Händen halten durfte. Auch Myranor wird in Kürze an den Erfolg des Bandes anknüpfen. Unter anderem darum haben wir uns entschlossen, diese spannende Thematik noch etwas weiter auszubauen und einen zweiten Teil herauszubringen. Schon zur Messe in Essen wird HuK II erscheinen.

Ein großer Teil des Buches wird sich mit dem bargeldlosen Handel in Aventurien befassen. Neben Anleihen, Spekulationsgeschäften und Wechseln wird mit der „Goldkarte“ mit magisch aufladbarem Guthaben der nächste logische Schritt gemacht. Die hier eingeführten Buchhaltungsregeln erlauben den Helden zudem, ihr eigenes Handelskontor zu eröffnen und durch spannende Entwicklungen wie den „schwarzen Tag des Getreidehandels“ oder den „Preisverfall des Sklavenmarktes“ zu führen (wir werden im Aventurischen Boten darüber berichten).

Ein weiterer Schwerpunkt ist das Warenangebot Uthurias, das in der gewohnten Detailtiefe anschaulich geschildert wird. Freut euch auf die „uthurische Schwarzwurzel“ oder das „Kohlebier“ des schwarzen Kontinents. Außerdem wird endlich die Erdnuss als exotische Handelsware eingeführt. Da ich mich für die Uthuria-Romane bereits ausführlich mit der Thematik befasst habe, lag es nahe, dass ich auch bei HuK II die Redaktion übernehme – eine neue Herausforderung, über die ich mich sehr freue.

Aktuell schreibe ich an dem Kapitel über Herstellung, Lagerung, Transport und natürlich Handel der beliebten Wurstsorten Aventuriens und Uthurias – alles über die Sikrami, Tralopper Krachwürste und die klassische Hartwurst. Ich hoffe, hiermit eine ausführliche Grundlage für dieses spannende Thema liefern zu können. Bonustexte für den Aventurischen Boten sind bereits fest eingeplant.

Vor allem freue ich mich aber, dass HuK der zweite Band der Deluxe-Reihe werden wird, also vollfarbig und reich bebildert. Welche Farbe haben die Thorwaler Würste wirklich? Wie schwarz ist das Schwarzbier? Das alles und mehr verraten die großformatigen Bilder. Bisher gibt es nur Skizzen, aber die Wursträucherkammer von Trallop macht schon jetzt wirklich etwas her!

Ich halte euch über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden, und bis dahin: Die Goldkarte gezückt und eine leckere Hartwurst gekauft – vielleicht steigt sie ja im Wert!

Euer André Wiesler

Der Fuchs feiert: Glückstag in Aventurien

Samstag, 31. März 2012
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Phex zum Gruße! In den zwölfgöttlichen Landen feiert man am 24. Phex den Glückstag. Ein Tag, an dem sich die Menschen standauf, standab zu Ehren des zwinkernden Gottes harmlose Streiche spielen und ihr Glück herausfordern. In Phexcaer gar gilt der dortige Jirtans-Tag als eines der Hochfeste und wird mit einer wilden Diebesjagd durch die ganze Stadt gefeiert.

Die Herkunft des landläufigen Schabernacks ist weitgehend ungeklärt. Viele Historiker führen die Tradition auf eine Reihe von ausgewiesenen Unglückstagen in bosparanischer Zeit zurück, zu denen auch der 24. Phex gehörte. Als die (Ehr)Furcht allmählich verblasste, ging die Erinnerung schließlich in Brauchtum über. Der Geschichtenerzähler Bodar Haselberg brachte es einmal mit wenigen Worten auf den Punkt: „Offenbar braucht der Mensch das Unglück, um glücklich zu sein.“

Wie dem auch sei, neben kleineren Späßen und Flunkereien kursieren heuer unzählige Anekdoten und Gerüchte über bemerkenswerte Ereignisse am Glückstag. Von diesen seinen hier nur einige wenige aufgeführt:

Flohzirkus

Gewiss älter, aber kaum vernünftiger war Raidri Conchobair in seiner Zeit als Page am Fürstenhof zu Havena. Es wird erzählt, er habe einst am Vorabend des Glückstags ein paar Körbe Schmutzwäsche aus den Kammern der Wäscherinnen gestohlen und den Jagdhunden des Fürsten daraus ein gemütlichen Nachtlager bereitet. Noch vor dem Morgengrauen sammelte er die Kleider wieder ein und brachte sie zurück. Als sich die Wäscherinnen an die Arbeit machten, dauerte es nicht lange, bis sie sich zu kratzen und zu schurren begannen, denn ein Heer von Flöhen fiel über sie her. Um dem Jucken und Zwicken zu entkommen, rissen sich die Frauen die Kleider vom Leib.

Der spätere Schwertkönig hockte derweil mit etwas Proviant in einem Versteck mit guter Aussicht und hatte seine Freude beim reichlichen Anblick weiblicher Reize. (Die Komplizenschaft Cuanu ui Bennains ist nicht belegt … aber nicht unwahrscheinlich.)

Der Hosenkrieg

Aus dem Grenzland zwischen Nostria und Andergast stammt die tragikomische Legende vom Hosenkrieg. Einst stritten ein nostrischer und ein andergaster Ritter um das Dorf Dernberg, ein paar Meilen nördlich von Joborn. Die Dorfbewohner teilten sich in zwei Lager und es verging kein Tag, da sie einander nicht wenigstens die Nasen blutig schlugen.

Nur der Schneider von Dernberg hatte sich für keine Seite entschieden. Des Kämpfens müde ersann er am Glückstag eine List, die den Streithähnen die Lächerlichkeit ihres Tuns vor Augen führen und auf diese Weise Frieden stiften sollte. Da er als neutrales Schneiderlein Zugang zu beiden Heerlagern hatte, stand ihm eine arbeitsreiche Nacht bevor.

Als sich die Männer und Frauen im Morgengrauen wieder an die Hälse gehen wollten, erlebten sie ihr blaues Wunder. Kaum auf dem Schlachtfeld angekommen, lösten sich wie von Zauberhand Nähte und Knöpfe, Haken und Ösen. Allesamt standen sie plötzlich mit heruntergelassenen Hosen und Röcken da. Erst das Lachen des Schneiders vom Rand des Schlachtfeldes brach das betretene Schweigen. An diesem wahren Glückstag fand der sogenannte Hosenkrieg tatsächlich sein Ende. (Allerdings heißt es in einer zweiten Version der Legende, dass auch der Schneider das seine fand. Denn so einfältig die Dorfbewohner auch waren, niemand mag es sonderlich, darauf aufmerksam gemacht zu werden.)

Hansen im Glück

Vor ein paar Jahren trug sich am Glückstag in Punin eine weitere bemerkenswerte Begebenheit zu. „Halbehand“ Hansen, ein Schelm aus Ferdok, dem aufgrund einiger ungerechtfertigter Falschspielvorwürfe ein halbes Dutzend Finger fehlte, wollte sich anschicken, wieder ein paar Geldkatzen zum Jammern zu bringen. Allerdings war er mittlerweile in allen Wirtschaften des Hafenviertels für sein unverschämter Glück im Spiel bekannt, so dass sich nur ein durchreisender Fernhändler für ein Spielchen bereit erklärte. Dieser war ein fettleibiger Tulamide und wagte es sogar eine Partie Boltan zu gewinnen – und eine zweite und eine dritte und … Um es kurz zu machen: egal welches Spiel Hansen auch vorschlug, er verlor.

Am Abend hatte er sogar seine kostbare Sammlung an geistigen Getränken verloren, die er einst einer ganzen Ottajasko abgenommen hatte. Der Kauffahrer tat sich bereits am Met gütlich, als Hansen seine letzten drei Heller hervorzog und davon zwei Schüsseln getrocknete Linsen bestellte. „Hungerturm“ war ein einfaches Kinderspiel in Punin, das Hansen abgrundtief hasste, weil er es noch nie gewonnen hatte. Aber er war verzweifelt. Die Aufgabe bestand darin, die auf dem Tisch verschütteten Linsen so geschickt aufzutürmen, dass sie über den Rand der Schüsseln ragten. Der Tulamide brach beim Anblick der versehrten Hände des Schelms in trunkenes Gelächter aus und setzte gegen den verblieben Heller seine ganze Habe.

Es kam wie es kommen musste: der Sand im Stundenglas rieselte gen Mitternacht und Hansen fluchte leise vor sich hin, während er mal wieder seinen eingestürzten Turm vom Boden aufklaubte. Der Händler hingegen brauchte nur noch eine einzelne Linse auf die Spitze zu setzen, um zu gewinnen. Um die Demütigung perfekt zu machen, gab er zuvor noch ein paar Runden.

Hansen gestand sich seine endgültige Niederlage ein, wollte es aber wenigstens einmal diesen verdammten Linsen zeigen. Als er es tatsächlich geschafft hatte, war das Gasthaus beinahe vollständig verlassen. Anwesend waren nur noch er selbst, die Wirtin und der Kaufmann, der seinen Rausch ausschlief … samt seines um eine letzte Linse unvollendeten Turms. Hansens Blick fiel auf das Stundenglas. Der Glückstag war seit wenigen Sandkörner vorüber. Phex hatte ihn wieder lieb und der Schelm war nun ein reiches Männlein.

Seither meidet „Halbehand“ Hansen am Glückstag jedoch jedes noch so kleine Spielchen und opfert Phex mit so vollen Händen, als hätte er noch alle Finger und mehr.

Ulisses feiert mit

Bei aller Liebe: Warum sollten die Aventurier den ganzen Spaß für sich alleine haben. Wir lassen es uns dieses Jahr natürlich nicht nehmen, das irdische Äquivalent des Glückstages nach allen Regeln der Kunst zu begehen. Und dazu gehört es, am 1. April einige gedruckte und virtuelle Enten durchs Dorf zu treiben. Also Augen auf und Phex mit euch!

Die größte Das Schwarze Auge-Umfrage aller Zeiten

Dienstag, 27. März 2012
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Im zweiten Halbjahr 2011 hat Ulisses Spiele die große Das Schwarze Auge-Umfrage durchgeführt und insgesamt 1985 Teilnehmer haben uns ihre Meinung mitgeteilt. Jetzt sind die Bögen ausgewertet und die Ergebnisse erfasst.

Was aber ist nun bei der größten offiziellen Umfrage herausgekommen, die zu Das Schwarze Auge jemals durchgeführt wurde?

Zuerst einmal stellt sich die Frage: Wie sieht der durchschnittliche Das Schwarze Auge-Spieler aus? Er ist männlich (86%), im Schnitt rund 31 Jahre alt (nur je 2% der Spieler sind unter 18 oder über 45) und steht im Beruf (72%). Er spielt 1-3 Mal im Monat (50%, je 25% öfter oder seltener) für 4-6 Stunden und hat eine Rundengröße von 5 bis 6 Mitgliedern. Er spielt im Schnitt seit über 14 Jahren, benutzt aktuell die Regelversion 4.0 oder 4.1 (90%) und ist mit dieser Regelversion grundsätzlich zufrieden (86%).

Die Abenteuer, die er spielt, sind zu zwei Dritteln Kaufabenteuer (68%), zu einem Viertel selbst erfunden (25%) und jedes 13. Abenteuer am Spieltisch ist ein Fanabenteuer, das aus dem Internet heruntergeladen wurde (8%).

Neben dem Das Schwarze Auge-Pen&Paper spielt er Das Schwarze Auge-Computerspiele (69%) und liest oder hört Das Schwarze Auge-Romane (68%). Immerhin 7% spielen auch LARP. Am Spieltisch ist er zumeist Spieler und Meister gleichermaßen (60%). Ein Drittel geht regelmäßig auf Messen und Cons (32%) und annähernd ebenso viele haben den Aventurischen Boten abonniert (39%).

Wer Das Schwarze Auge nicht mehr aktiv spielt (6% aller Teilnehmer) tut dies aus Zeitmangel (68%) und/oder aufgrund einer fehlenden Gruppe (61%).

Das Regelwerk

Das Das Schwarze Auge-Regelwerk, Version 4, wird als recht ordentlich strukturiert (nach Schulnoten 2,57) wahrgenommen und die Verständlichkeit ist befriedigend (2,7). Es erzeugt einen passablen Lesespaß (2,39) und wird als weitgehend ausgewogen (2,56) und präzise (2,47) empfunden. Die Gesamtnoten sind damit insgesamt recht ordentlich, zeigen uns aber deutlich, dass hier noch „Luft nach oben“ ist.

Aventurien

Die große Mehrheit der Teilnehmer ist mit dem Detailgrad des Hintergrundes sehr zufrieden und findet ihn genau stimmig (76,5%), ebenso wie die Menge der fantastischen Aspekte (79,7%). Der aventurische Hintergrund wird als wichtig empfunden (74,6% sehr oder ziemlich wichtig), was ebenfalls für die gelebte aventurische Geschichte gilt (48,8% sehr oder ziemlich wichtig, 28,2% eher wichtig).

Abenteuer

An Abenteuertypen sind Kampagnen (Schulnote 1,86) und Einzel-Abenteuer (2,12) besonders beliebt, aber auch Anthologien (2,36) und Einstiegsabenteuer (2,27) werden gern genommen. Lediglich Soloabenteuer scheinen nicht jeden Spieler anzusprechen (3,36, dabei aber 25% mit der Note 2 oder besser).

Sie sollen, ebenso wie Regelwerke und Quellenbücher, lieber in Form von Hardcovern (65%) als in Boxen (15%) erscheinen.

Die Zukunft

Welche Schlüsse zieht Ulisses nun aus diesen Zahlen? Zu diesem Themenkomplex wird das kommende Quo Vadis Das Schwarze Auge? Aufschluss geben, das voraussichtlich Ende April veröffentlicht wird. Neben den reinen Zahlen der Umfrage wird die Redaktion bei der Konzeption kommender Bände natürlich auch die zahlreichen handschriftlichen Anmerkungen berücksichtigen.

An dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Dank an alle, die ihre Meinung zu Das Schwarze Auge mit uns geteilt haben! Jetzt haben wir einen Einblick in das, was ihr euch wünscht, und können diesen Leitfaden nutzen, um unsere Produkte in der Zukunft fortlaufend zu verbessern.

Als Dankeschön erhalten alle Teilnehmer exklusiv das Abenteuer Familienbande von Jens Ullrich. Es ist mittlerweile im Druck und wird versandt, sobald es uns vorliegt. Wenn Phex uns gewogen ist und der Namenlose die Finger stillhält, wird das noch diesen Monat der Fall sein. Bis Ende April sollte dann jeder Teilnehmer den Band in der Hand halten, der mit einem Cover von Markus Koch und Innenillustrationen von Florian Stitz einiges hermacht.

Die Ergebnisse im Detail

Für unsere Leser, die über die obenstehende Zusammenfassung hinaus am Ergebnis der Umfrage interessiert sind, haben wir hier ein PDF mit den Detailangaben hinterlegt. Es enthält, wie im Vorfeld der Umfrage versprochen, die Aufschlüsselung der Antworten nach Häufigkeit. Das Dokument enthält jedoch bewusst keine Daten für die Fragen 21 und folgende, da wir personenbezogene Daten wie diese nicht im Detail veröffentlichen werden.

Abweichungen der Antwortsummen von der Gesamtsumme der eingegangenen Bögen ergeben sich aus Mehrfachantworten oder Bögen, die in Teilbereichen unlesbar waren (z.B. weil der Ausdruck zu blass war).

Al’Anfa (fast) in Originalgröße

Freitag, 02. März 2012
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Wir haben zur neuen Karte von Al’Anfa viel positives Feedback erhalten und immer wieder auch die Nachfrage, wann man sie denn separat kaufen kann. Die Antwort ist: Jetzt! Wir haben die Karte gerade in zwei hochauflösenden Varianten in unseren E-Book-Shop hochgeladen. Die eine Version zeigt die Karte ohne Legende, auf der anderen sind die wichtigen Orte wie im Abenteuer eingezeichnet. Beide Karten zusammen sind für 5 Euro erhältlich.

Mit diesem PDF auf einem USB-Stick oder einer CD könnt ihr in den Copyshop eures Vertrauens gehen und euch die Karte in beinahe beliebiger Größe ausdrucken lassen. Oder ihr bemüht einen der zahlreichen Onlineshops, die Digitaldruck anbieten.

Die Kartenvorlagen messen 80 mal 160 cm bei 300 dpi – damit kann man so manche Wand dekorativ füllen.

Der Ausdruck zum privaten Zweck ist in beliebiger Größe gestattet.

Wir wünschen euch viel Vergnügen in den Straßen von Al’Anfa!

Al’Anfa-Karten hier kaufen

Sie sind überall- Der Almanch der Untoten

Mittwoch, 22. Februar 2012
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Wir hatten es hier im Blog schon angekündigt, jetzt ist es soweit:

Der Almanach der Untoten ist im Versand!

Als kleinen Leckerbissen findet ihr anbei einen Abschnitt über Grabesritter auf Golarion sowie als Beispiel-Grabesritter Liktor Schokneir vom Höllenritterorden des Kreuzes. Wenn ihr euch fragt, warum ihr von diesem Höllenritterorden noch nichts gelesen habt, so mag das daran liegen, dass dieser Orden bis auf den letzten Mann ausgerottet wurde – aber Liktor Schokneir und einige seiner Männer sind 25 Jahre nach ihrem gewaltsamen Ableben als Grabesritter in den Ruinen ihrer zerstörten Ordensburg wieder auferstanden, versorgten sich in entlegenen Gegenden mit einer Gefolgschaft von Untaten und sinnen nun darauf, ihre einstige Mission fortzusetzen – jetzt halt als Untote.

Leseprobe

Ratte, ick hör dir trappsen …

Mittwoch, 22. Februar 2012
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Die RatCon 2012(10.-12. August in Unna) verspricht meiner Meinung nach schon jetzt, eines der Rollenspiel-Highlights des Jahres zu werden. Ich habe mich nochmal mit Reiner Heep unterhalten und er hat mir weitere Fakten zur RatCon mitteilen können, die ich nur zu gerne gleich weitertrage.

Der Eintritt wird nach dem Anreisetag gestaffelt sein. Wer am Freitag anreist, zahlt 15 Euro, am Samstag zahlen Besucher 10 Euro und am Sonntag werden noch 5 Euro fällig. Der Eintritt berechtigt jeweils zur Teilnahme an der RatCon bis zum Ende der Veranstaltung, also Sonntag 18:00 Uhr. Auf diese Weise sparen wir uns den Aufwand mit unterschiedlichen Armbändern und können die dadurch frei werdenden Kräfte in andere Bereiche der Organisation stecken.

Daraus ergibt sich, dass es in diesem Jahr keinen Kartenvorverkauf geben wird. Wir möchten euch nicht zumuten, euch schon weit im Voraus zu entscheiden, an welchem Tag ihr anreisen wollt, um die passende Karte zu kaufen und wir möchten uns den Aufwand ersparen, Sonntagskarten in Samstagskarten umzuwandeln oder am Samstag Rückzahlungen für vorbestellte Freitagskarten vorzunehmen.

Vorangemeldete Spielleitererhalten selbstverständlich freien Eintritt. Die ersten 50, die sich über die kommende Rundensoftware (die Seite zur RatCon wird im Laufe des März online gehen, ich gebe euch dann natürlich sofort hier Bescheid) anmelden, bekommen darüberhinausein attraktives Ulisses-Geschenkpaket.

Aber auch Spielleiter, die sich vor Ort spontan entscheiden, eine Runde zu leiten, haben etwas davon. Ihre Namen kommen in eine Lostrommel und sie nehmen an einer Preis-Verlosung teil.

Die Stadthalle Unna selbst legt sich auch mächtig ins Zeug, um den RatCon-Besucher zu gefallen. Das ganze Haus ist voll klimatisiert, so dass ihr auch bei einem heißen Sommer nur aus Sorge um das Schicksal eures Charakters in der Spielrunde ins Schwitzen geratet.

Vorsichtshalber hat Reiner aber trotzdem schon mal eine Dusche pro Geschlecht im Haus selbst aufgetan, ein Duschplan wird sicherstellen, dass alle Interessenten zu ihrer angestammten Körperpflege kommen. Eventuell können aber noch weitere Duschen organisiert werden, auch dazu halte ich euch auf dem Laufenden.

Reiner hat bereits in viele Richtungen seine Fühler ausgestreckt und arbeitet an zahlreichen attraktiven Programmpunkten. Sobald sie fix sind, berichten wir euch davon. Damit überlasse ich euch fürs Erste wieder der Vorfreude auf die RatCon 2012.

Die große Das Schwarze Auge-Umfrage

Freitag, 17. Februar 2012
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Bis Ende 2011 konntet ihr uns eure Teilnahmebögen für die große Das Schwarze Auge-Umfrage schicken und die Resonanz hat uns schier überwältigt: Über 2000 Teilnehmer haben uns ihren Bogen zugemailt oder mit der Post geschickt. Damit ist dies zweifelsohne die Das Schwarze Auge-Umfrage mit der größten Reichweite aller Zeiten. Vielen Dank für diese immense Rückmeldung, die uns wieder einmal beweist, wie wichtig Das Schwarze Auge seinen treuen Fans ist.

Die Bögen sind nun alle erfasst und wir können uns an die Auswertung begeben, die ordentlich gemacht sein will und darum ein Weilchen dauern wird. Wir sind zuversichtlich, euch Anfang März erste Zahlen präsentieren zu können.

Sobald die Ergebnisse vollständig ermittelt sind, wird die Das Schwarze Auge-Redaktion sie in ihre Planungen einfließen lassen, so dass ihr im Laufe des März mit einem neuen Quo Vadis? rechnen könnt.

Mit der Erfassung aller Bögen kann jetzt auch das Abenteuer Familienbande in den Druck gehen, so dass einer Auslieferung im Laufe des März und April nichts entgegensteht und bis zur RPC jeder Teilnehmer sein Exemplar des exklusiven Abenteuers von Jens Ullrich in den Händen halten sollte. Wir geben euch aber noch einmal konkret Bescheid, wenn alle Abenteuer verschickt sind.

Wir sind gespannt auf die Ergebnisse der Umfrage und freuen uns darauf, die erste repräsentative Das Schwarze Auge-Umfrage präsentieren zu können.